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Kategorie: CORPORATEWRITING

OTTO: Sprache im digitalen Kommerz

Vor 70 Jahren als Versandhaus gestartet, ist das Hamburger Unternehmen schon früh ins Geschäft via Internet eingestiegen. Heute zählt OTTO zu den weltweit größten Onlinehändlern und ist im Begriff, sich zur E-Commerce-Plattform weiterzuentwickeln. Mit dem Technologie- und Kulturwandel wachsen auch der Sprache neue Aufgaben zu. Eine semantische Erkundung.   

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„Corporate Language ist mehr als Verständlichkeit“

Inwiefern prägt Sprache die Markenwahrnehmung? Welche Rolle spielt dabei die Digitalkultur? Und wie schaffen es Unternehmen, mit einer einheitlichen Stimme zu unterschiedlichen Zielgruppen zu sprechen? Ein ausführliches Gespräch mit Armin Reins, Inhaber der Agentur REINSCLASSEN.  

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Verblühte Wörter

Wir nutzen lediglich einen Bruchteil des Wortschatzes. Schade eigentlich. Denn so verschwinden nicht nur immer mehr Begriffe aus dem kollektiven Gedächtnis. Auch unsere Texte, Reden und Präsentationen bleiben unter ihren Möglichkeiten. Ein Plädoyer für den Gebrauch seltener Wörter und mehr sprachliche Fantasie in der Geschäftskommunikation.  

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Mit Maschinen sprechen

Nie zuvor wurde über die Technisierung von Sprache so intensiv nachgedacht wie in jüngster Zeit. Welche Rolle wird das Wort in der digitalen Zukunft spielen? Jahresendnotizen zu einem Werkzeug im Wandel.  

Ein wortreiches Jahr geht zu Ende. Ein Jahr voller spannender Dialog- und Kommunikationsaufgaben. Ein Jahr, in dem die Sprache wieder Dreh- und Angelpunkt meiner täglichen Arbeit gewesen ist.

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Worte unter Generalverdacht

In Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung scheint die Sensibilität für Sprache zu wachsen. Nicht nur, dass Menschen den Verlautbarungen aus Politik und Medien zunehmend argwöhnisch begegnen. Sie hinterfragen auch verstärkt Wörter und deren Bedeutung. Eine Entwicklung, die Kommunikatoren in den Unternehmen hellhörig machen sollte.

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