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Schlagwort: Redenschreiber

Managementsprache: Das nutzlose Wort „konsequent“

Die Unternehmensrhetorik liebt Wörter, die Entschlossenheit versprechen. Manche dieser Vokabeln sind durch wahllosen Gebrauch längst stumpf geworden. Das Adjektiv „konsequent“ ist eines davon. Es gaukelt Führungsstärke vor, ohne Beweise des Zupackens zu liefern.  

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„Ich finde es durchaus angenehm, im Hintergrund zu arbeiten“

Timotheus (Tim) Höttges ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Und Henrik Schmitz einer der guten Geister des CEOs. Der gelernte Journalist entwickelt mit seinem Chef dessen Reden und berät ihn in Sachen öffentliche Positionierung. Ein Gespräch über inhaltliche Substanz, die Kunst der Inspiration und Ghostwriting in Krisenzeiten.

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Neue Töne: HV-Reden in der Coronakrise

Aktionärstreffen gelten nicht unbedingt als Sternstunden der Redekunst. Und doch lohnt ein Blick auf die alljährlichen Ansprachen der DAX30-Chefs. In diesem Jahr ganz besonders, denn erstmals fanden die meisten Hauptversammlungen virtuell statt. Was sprang ins Auge? Eindrücke aus einer Berichts-Saison in ungewöhnlichen Zeiten.

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„Das gesprochene Wort bekommt Auftrieb“

Erbauliche Ansprachen zum Thema Wandel und Erneuerung werden zuhauf gehalten. Aber wie ist es um die Transformation der Rede selbst bestellt? Von Innovationsfreude ist in Unternehmen wenig zu spüren, wenn es um dieses traditionelle Format geht. Zu den spannenden Ausnahmen zählt Daimler. Der Stuttgarter Automobilkonzern experimentiert schon seit einiger Zeit mit digitaler Rhetorik.

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